COMPOSING A Better Future

Michael: Initiator

Bild Michael
Wenn es den Begriff „Bunter Hund“ nicht schon gäbe, müsste er für mich erfunden werden. Ich bin seit 1980 Musiker im Bereich Jazz, Blues und Rock und habe zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland absolviert. Ich war Leiter der AG Rockmusik im Bezirk Gera, Leiter des Kreiskabinetts Kultur in Zeulenroda und habe ab 1984 neben der Musik angefangen, als Kameramann zu arbeiten. Seit 1990 habe ich weltweit über 600 Filme in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft, Kultur und Geschichte gedreht, viele davon für fast alle deutschen Fernsehsender, einige davon sogar preisgekrönt.

"Bildung ist die mächtigste Waffe, die du nutzen kannst, um die Welt zu verbessern."

– Nelson Mandela


https://mr-filmproduktion.de/

Gemeinsam mit meiner Frau Annett halte ich ca. 50 Vorträge im Jahr über unsere Reisen und sozialen Erfahrungen. Ab 1995 haben mich unsere Filmprojekte in andere Länder geführt, so zum Beispiel 2012 für einen Bericht über Kindersoldaten nach Uganda. Seitdem haben wir für Uganda Spenden gesammelt, eine Apotheke für eine Dorfgemeinschaft aufgebaut, die Jugend-Box-Mannschaft „Fighters For Peace“ in Gulu unterstützt, Afripads und Schulmaterial an unzählige Schulen verteilt, unserem Partner Malik geholfen, sein Tonstudio aufzubauen, Musik-Alben aufgenommen und mit den Erlösen Schulbänke hergestellt, Wassertanks für Dorfgemeinschaften und Schulen errichten lassen und Schülersozialreisen nach Uganda organisiert.
Als Waisenkind aufzuwachsen, ist eine schmerzhafte Erfahrung. Lange Zeit war die Musik meine einzige Möglichkeit, meinem Leben voller bitterer Erfahrungen und Gewalt zu entkommen. Ich wurde in Soroti, Uganda, geboren. Nachdem ich das Haus meiner Großmutter verlassen musste, landete ich als Kind in den Slums von Kampala.

„Wissen ist nur dann Macht, wenn es angewandt wird.“

– Dale Carnegie


Zur Musik kam ich schon in jungen Jahren, zunächst als Sänger. Später entdeckte ich die Musikproduktion und das Beatmaking für mich. In den letzten acht bis neun Jahren habe ich als Musikproduzent gearbeitet. Ich nutze meine Fähigkeiten und mein Tonstudio nicht nur für Profis, sondern auch, um die musikalischen Träume von Kindern und Jugendlichen aus dem Ghetto wahr werden zu lassen. Jeder sieht das Leben anders: Für den einen ist das Leben ein süßer Klang, für den anderen ein saures Lied. Ich weiß, was es heißt, hier zu leben, und ich kenne die Menschen im Ghetto und ihre Bedürfnisse und Träume sehr gut. Seit ich mich mit meinen Freunden aus Deutschland zusammengetan habe, haben wir viele Projekte für die Menschen in Uganda umgesetzt und gleichzeitig den Schülern aus Deutschland soziale Bildungsreisen und neue Perspektiven ermöglicht.

Patrick Emaju, bekannt als Malik Make Projektleiter Uganda

Bild Malik

Annett: Organisatorin

Bild Annett
Es kann nicht nur Bühnenstars geben – irgendjemand muss schließlich das Licht und die Soundanlage einschalten. Ich arbeite seit 2007 als Cutterin, Fotografin, Kameradrohnenpilotin sowie Licht- und Tontechnikerin und bin die gute Orga-Seele, ohne die keines unserer Projekte oder Reisen stattfinden könnte.

„Männer beherrschen die Welt, und das ist der Grund, weshalb es so ein beschissenes Durcheinander gibt.“

– Sting


https://mr-filmproduktion.de/

Ich bin Mitglied verschiedener Stiftungen und Sozialinitiativen. Ich bin Mutter und Oma und auf unseren Schülersozialreisen manchmal auch Ersatzmama. Ich liebe Musik, aber im Gegensatz zu meinem Mann tanze ich auch gerne dazu.

Wenn mich Jemand fragen würde, wie ich mich in drei Worten selber beschreiben würde, dann wäre meine Antwort wahrscheinlich abenteuerlustig, kreativ und anpassungsfähig.

Ich kann glücklicherweise behaupten, dass ich in einem liberalen Haushalt aufgewachsen bin, in welchem schon immer eine Weltoffenheit herrschte und ich mein Interesse für Kunst (insbesondere Musik) und das Reisen schon früh entwickeln konnte. Meine Familie ist schon immer gerne gereist und seit dem ich denken kann, verspüre ich den Drang und die Lust neue Länder zu bereisen und neue Kulturen kennenzulernen. Und so ist es auch mit der Musik. Musik ist für mich wie Luft zum Atmen. Ich inhaliere sie praktisch. 

„Die Zukunft gehört denen, die sie kommen sehen.“

– David Bowie


Das erste Mal mitbekommen von Michaels Arbeit habe ich 2021. Ich war sofort begeistert von der Idee mit Hilfe von Songs und Musik aus dem Ghetto Schulen in Uganda zu unterstützen. Als ich dann im Frühjahr 2023 das Angebot bekam eine der Sozial-Reisen unter Michaels Organisation mit begleiten zu dürfen, eröffnete sich für mich eine ganz neue Chance und ich nahm das Angebot an. Aus dieser Reise entwickelte sich eine persönliche Liebe für das Projekt und so bin ich danach fest mit in das Team eingestiegen und kann voller Freude behaupten, dass ich jetzt Teil dieser wunderbaren Organisation sein darf. Vieles wurde schon erreicht und viele Ziele erfüllt, aber es gibt noch Genügend zu tun und der Weg geht weiter. Ich hoffe mit unserer Arbeit können wir unseren Teil dazu beitragen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Denn die Welt/Erde ist wunderbar.

Jil
Botschafterin des Projekts

Bild Jil

Frank: Unterstützer

Bild Frank

Am Anfang stand der Traum, Rockstar zu werden. Mangelnder Wille zum Üben und der Fall der Mauer 1989 ließen mich erkennen, dass aus mir nicht der nächste Bruce Springsteen werden würde. Der Wunsch, Berufsmusiker zu werden, verflog, aber die große Liebe zur Musik blieb.

„Eine Kerze kann man auspusten, aber kein Feuer.“

– Peter Gabriel, „Biko“


Diese Liebe, meine Arbeit sowie Ehrenämter als Unternehmer im Vogtland führten dazu, dass ich Annett und Michael bei einem Vortrag kennengelernt habe. Durch unser gemeinsames Interesse an Musik waren wir sofort auf einer Wellenlänge. Die Idee, gemeinsam mit anderen Musikverrückten länder- und kulturübergreifend soziale Projekte zu fördern, gefiel mir von Anfang an. Ich bin an mehreren Orten in der DDR aufgewachsen und hatte das Glück, durch die Arbeit meiner Mutter schon als Kind mit Menschen aus Afrika zusammenzutreffen. Durch sie habe ich gelernt, dass wir wesentlich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben.

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